Situationen sind neutral

Hier ist ein altes Gleichnis:

Eines Tages rannte das Pferd eines Bauern davon.

Seine Nachbarn meinten: »Wie schade!« Er antwortete: „Vielleicht. Am nächsten Tag kam das Pferd zurück und brachte noch mehr Pferde mit. Die Nachbarn sagten: »Wie wunderbar!« Der Bauer antwortete: “Vielleicht.“

Am nächsten Tag trat eines der neuen Pferde dem Sohn des Bauern auf den Arm, wodurch dieser brach. Die Nachbarn meinten: „Wie schrecklich!“ Der Bauer antwortete: „Vielleicht.“

Am nächsten Tag kamen Vertreter der Regierung in das Dorf, die Leute für den Krieg einzogen. Sie übergingen den Sohn des Bauern wegen seines gebrochenen Arms. „Wunderbar!“, sagten die Nachbarn. Der Bauer antwortete: „Vielleicht.“

Vielleicht ist es ein albernes Gleichnis, aber es macht eines gut deutlich: Situationen sind neutral; erst wie man sie wahrnimmt, macht sie gut oder schlecht.

Finden Sie in allem den Regenbogen am Horizont.

Oft besteht dieser Regenbogen daraus, dass jede Schwierigkeit Sie etwas Neues lernen lässt oder
Sie zu einem stärkeren, widerstandsfähigeren Menschen macht.

Zwingen Sie sich nicht, sich auf eine bestimmte Art und
Weise zu fühlen, wenn Sie dazu nicht bereit sind. Es geht nicht darum überglücklich und guter Dinge zu sein. Manche Situationen sind nun mal mies, und es ist wichtig für Sie, Ihre negativen Emotionen zuzulassen.

Gewöhnen Sie sich einfach an, auch etwas Positives darin zu finden.

Kommen Sie gesund und positiv durch diese Tage!

Ihr Sajdaktraining-Team

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